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Chris Grainger-Herr, CEO of IWC; Georges Kern, Head of Watchmaking, Marketing and Digital of Richemont and Andreas Voll, COO of IWC  (Photo by Rémy Steiner / Getty Images for IWC)

IWC Schaffhausen hat mit der Aufrichte die Fertigstellung des Rohbaus ihres neuen Produktions- und Technologiezentrums gefeiert und dabei traditionsgemäss die Arbeit der beteiligten Handwerker gewürdigt.

Am neuen Standort im Merishausertal werden ab dem kommenden Oktober schrittweise die Abteilungen für Gehäuse- und Werkteilefertigung sowie die Werkmontagen von IWC-Manufakturkalibern zusammengeführt.Der Neubau schafft Platz für die Fertigung sowohl bestehender als auch neuer IWC-Manufakturwerke. Dabei sollen neueste Fertigungstechnologien höchste Qualität und Präzision sicherstellen und weiterhin das globale Wachstum der Luxusuhrenmanufaktur aus Schaffhausen ermöglichen. In erster Linie bietet der Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von 13 500 Quadratmetern die Möglichkeit, bisher verteilte Produktionsflächen zu vereinen und damit bestehende Prozessabläufe und Strukturen in der Fertigung weiter zu optimieren. Zudem schafft das Unternehmen mit den neuen Flächen Platz für weiteres Wachstum. Rund vierhundert qualifizierte Arbeitsplätze werden im Merishauser Endausbau zusammengefasst.

Neben den etwa hundert Handwerkern besuchten die Feier zur Aufrichte auch viele prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

Ab Oktober 2017 werden die derzeit noch in Neuhausen untergebrachten Abteilungen für Gehäuse- und Werkteilefertigung in den Neubau einziehen. Im Januar ziehen die Werkmontagen von der Baumgartenstrasse in der Schaffhauser Altstadt nach Merishausen.

Die offizielle Eröffnung und ein Tag der offenen Tür für die Schaffhauser Bevölkerung sind für den Juni 2018 geplant und stellen einen der Höhepunkte des 150. Jubiläumsjahrs von IWC dar.

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