Nati–Stürmer Breel Embolo war voller Bewunderung:«Roger ist ein Mega–Star, stets authentisch, bescheiden und freundlich, er hat die Bodenhaftung nie verloren». Der Schalke –Söldner besuchte den 3. Match for Africa gemeinsam mit Freundin Cleanne Pickel und U21–Kicker Manuel Akanji. Der Anlass mit 11 000 Zuschauenden war der perfekte Mix aus Weltklasse-Tennis und Showprogramm und brachte die Stimmung im ausverkauften Hallenstadion zum Brodeln. Roger Federer und Andy Murray boten ein Exhibition-Match der Extraklasse. Der 18-fache Grand-Slam-Sieger und die aktuelle Weltnummer 1 konnten mit ihrem Auftritt einen Erlös von 1.4 Millionen Franken erzielen, den sie an Bildungsprogramme der «Roger Federer Foundation» in Afrika weitergeben. Für das «Africa Feeling» der «Exhibition Night» sorgten die Artisten des «Zip Zap Circus» aus Kapstadt. Als zweiter Showact trat der DSDS–Drittplatzierte Jesse Ritch auf. Der 25-jährige Berner mit afrikanischen Wurzeln begeisterte mit seiner neuen Single «Good Side of Life». Nationalratpräsident Jürg Stahl, selber Tennisspieler, war begeistert vom Anlass. Der ehemalige Schwingerkönig Matthias Sempach zollte Roger Federer hohe Bewunderung. Selber habe er es nie mit Tennis probiert. Ausser Schwingen sei bei ihm aber Eishockey lange ein Thema gewesen.

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