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Skilegende Didier Cuche ist ein bekennender Geniesser. FotoCredit@PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Wenn Ende Jahr jeweils das SRF-Studio Zürich besonders glanzvoll hergerichtet ist und alles glitzert, ist die Zeit der besonderen Sportler–Ehrungen. Für die Cédit Suisse Sports Awards 2016 schritten heuer 460 Geladene über den goldenen Teppich im Leutschenbach. Besonders interessant waren wiederum die  eleganten Outfits der Sportlerinnen und Sportler. Sie, die wir das Jahr über nur in funktionalen Trikots kennen, werfen sich für diesen Top–Anlass jeweils voll in Schale. So etwa Tennis-Queen Martina Hingis in rot-weisser Chiffon–Robe von Gross Couture an der Zürcher Bahnhofstrasse.

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Die Schweizer Farben waren für Hingis ein Muss. Auch Timea Bacsinszky trug Rot und war somit farblich assortiert zu ihrer Olympia–Partnerin, die am Anlass privat von Sportarzt Harald Leemann von der Schulthess–Klinik begleitet wurde. Die beiden Retterinnen der Tennis–Delegation Rio 16 hatten sich im Vorfeld abgesprochen über ihr Outfit beim gemeinsamen Auftritt auf dem goldenen Teppich.

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v.l. Nationalratspräsident Jürg Stahl, Bundesrat Guy Parmelin und sein Sprecher Urs Wiedmer, Sabine Stahl. FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Als Sportminister Guy Parmelin der Mountaibikerin Jolanda Neff die Hand drücken wollte, sah er erst, dass diese im Gips steckte . Wieder einmal hatte die Spitzensportlerin einen ihrer fast schon legendären Stürze hinter sich, das Fest mit allen Sportlern und Sportlerinnen–Kollegen wollte sie aber trotzdem in vollen Züge geniessen. Ebenso die begeisterten Gäste, unter denen neben vielen Sportfunktionären auch Nationalräte waren (NR Präsident Jürg Stahl, Thomas Hurter, Christian Wasserfallen) . Den Geladenen servierte Top-Caterer Franzoli mit rund 70 Mitarbeitenden ein  erlesenes Flying Dinner vom Feinsten (U.a. Biorind auf dunklem Bienenhonig, Zander auf Linsen, Pistazien–Macarons mit Himbeeren; dazu Louis Roderer Champagner oder Weine). Skistar und Vater von Söhnchen Noé Didier Cuche war rundum begeistert: «Eine herrliche Gala mit hochverdienten Siegern und einem absoluten Gaumenverwöhnprogramm. Und als gelernter Metzger verachte ich natürlich ein gutes Stück Fleisch nie. Vor allem, wenn es so trefflich zubereitet ist» Für den zweifachen Olympiasieger und Sportler des Jahres Fabian Cancellara bedeuteten die Crédit Suisse Sports Awards eine  ganz besondere Zäsur mit vielen Emotionen: «Nach der Feier dieses dieses Gala–Abands  ist der Profi–Sport in meinem Leben endgültig Vergangenheit.» Seine hübsche Frau Stefanie konnte sich ein leises Lächeln nicht verkneifen. Sie freut sich  auf die gemeinsame neu gewonnene Freiheit in der Familienzeit.

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