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Gregory Knie steht momentan in Paris auf der grossen Bühne. Mit seiner erotischen Akrobatik-Show «Ohlala» gastiert er bis am 11. September im renommierten Varietétheater «Folies Bergère» – als erster Schweizer mit einem mehrwöchigen Gastspiel seit dem legendären Clown Grock 1912. Und seine Inszenierung kommt an. Im Rating der beliebtesten Veranstaltung liegt sie unter 400 Events auf Platz 5. «Nach jeder Vorstellung erleben wir eine Standing ovation – dass sich selbst das Premiere-Publikum spontan erhebt, ist eine Seltenheit», erzählt Knie. «Dieser Erfolg überrascht mich selber am meisten.»   In den Französischen Medien wird die Show als «erfrischend, inspirierend und sehr kreativ» gewertet. Die Zeitschrift «Paris Match» widmete den Schweizern einen Beitrag auf der Titelseite.

Aufmerksam geworden sind die Franzosen auf «Ohlala» im vergangenen Oktober. «Sie besuchten unsere Show in Dübendorf» erinnert sich Knie «und im Februar wurden wir nach Paris eingeladen – und nach einer sechsstündigen Sitzung war das Engagement in Stein gemeisselt». Der Sohn von Rolf Knie bezeichnet das Gastspiel in Frankreich als «Quantensprung». Doch sein Fokus ist bereits wieder auf das heimische Gefilde gerichtet: «Ab 15. September zeigen wir unsere neue Show in Dübendorf – das ist unser wichtigster Termin».

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