Himmer auf Erden Darstellerinnen Luna

Vier aufgestellte Mädchen wechseln sich in der Rolle der Luna ab: v.l.n.r: Julie aus Hausen am Albis, Emmie Lee aus Düsseldorf, Luisa und Svenja aus Baar ZG. Bild: Ursula Litmanowitsch/ProLitteris

Um hundert Prozent verbessert hat ich die diesjährige Weihnachtsshow «Himmel auf Erden» gegenüber dem Vorjahr Und so wird heuer im grossen Zelt auf der offenen Rennbahn Oerlikon mit dem bezaubernden Stück «Engel bellen nicht» ein Gesamtkunstwerk geboten (noch bis 22. Dez.). Die sorgfältige Zusammenstellung der hochkarätigen Artistennummern, eingebettet in einem zu Herzen gehenden Plot, verdient viel Lob. Die Veranstalter Oliver Höner und Reto Caviezel sowie Projektleiter Gérard Jenni beweisen, dass sie ein Händchen für ästhetische und hochstehende Bühnenproduktionen haben. Auch die Musikwahl und die rasant wechselnde Kulisse sind stimmig. Die Weltklasse-Artisten aus verschiedenen Disziplinen agieren harmonisch nebeneinander. Alles verwebt sich zu einem zauberhaften Märchen, das auch Erwachsene träumen lässt.

Die Rolle der verbindenden Erzählfigur Luna ist mit vier Mädchen besetzt, sie sich an den einzelnen Daten abwechseln. «Es hat sich gelohnt, dass wir sie einem umfassenden Casting unterzogen haben» so Oliver Höner. Am Premierenabend mit prominenten Gästen stand Luisa aus Baar auf der Bühne und verblüffte mit intonationssicherem Gesang und einer starken Bühnenpräsenz. Sängerin Tanja Dankner hat die vier Mädchen musikalisch geschult. Begeistert stimmte auch der Zürcher Schüler Flavio Rizzello der herausragenden Leistung von Luisa und allen anderen Künstlern zu. Der singende Gewinner der 3. Staffel von «Das grösste Supertalent» sass in der vordersten Reihe. Für ihn wird dann an Weihnachten ein Märchen wahr: Er darf zusammen mit Helene Fischer in der ZDF–Weihnachtssendung singen.

3_Flavio Rizzello und Schwester Simona

Der Zürcher Schüler Flavio Rizzello, Gewinner der 3. Staffel von «Die grössten Schweizer Talente»  und Duettpartner von Helene Fischer in der ZDF–Weihnachtssendung sass mit Schwester Simona im Premierenpublikum. Bild: Ursula Litmanowitsch/ProLitteris

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