Generalmanager der gastgebenden Häuser: Wilhelm Luxem (Baur au Lac), Jan Brucker (Widder Hotel), Jörg Arnold (Storchen), Mark Jacob (The Dolder Grand), Jan Peter van der Ree (Park Hyatt) v.l.n.r.

Generalmanager der gastgebenden Häuser: Wilhelm Luxem (Baur au Lac), Jan Brucker (Widder Hotel), Jörg Arnold (Storchen), Mark Jacob (The Dolder Grand), Jan Peter van der Ree (Park Hyatt) v.l.n.r.

Wolfsbarsch und Pilze, Rind und Spargeln, Birnen, Mandeln oder Haselnuss, Kalb oder Innereien und Schokolade mit Beeren. So kurz und knapp lautete die Menukarte für die «Küchenschlacht». Der Auftakt, respektive das Probekochen zu Zürichs grossem Gaumenkitzel und Food Festival «il Tavolo– Zürich bei Tisch» (24.-28. Juni) fand mit prominenten Köchinnen und Küchenchefs aus Zürichs Fünfsternehäusern im Widder Hotel statt. Den Apéro mit viel Wurstigem genossen die Gäste bei dichtem Gedränge und grosser Promi–Dichte im angegliederten Restaurant «Au Gust (das Restaurant bezeichnet sich auch als Boucherie), vorausgesetzt, man gehörte nicht zur Spezies der Vegetarier oder Veganer. In der Hotelküche servierten anschliessend die Zelebritäten, angeleitet von den wahren Profis am Herd, ihre Häppchen.

Nationalrätin Doris Fiala gehört zu den Mitbegründerinnen des Festivals «Il Tavolo».

Nationalrätin Doris Fiala gehört zu den Mitbegründerinnen des Festivals «Il Tavolo».

Nationalrätin Doris Fiala (als tourismusfreundlichste NR apostrophiert) und neu auch im Stiftungsrat der Hotelfachschule Lausanne, versuchte Milken oder Kutteln schmackhaft zu machen. Jedoch viele Anwesende mochten halt Innereien nicht so sehr und bedienten sich lieber bei den von Gastronom Ursin Mirer kredenzten Vegi–Häppchen. Wer Süsses mochte, wurde von den immerschönen Ex-Missen bedient. Der zungenfertige Komiker Claudio Zuccholini bewies, dass er auch in der Küche einen drauf hat.

Er schnipselte und schnetzelte wie ein Profi und reichte das Gemüse zusammen mit den Rindsfiletstückchen mit sichtlichem Stolz an die Gäste. Das Zürcher Festival «il Tavolo» wurde übrigens vor vier Jahren von Alexandra Heitzer «erfunden».

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