Das zweite Leben der Nespresso Kapsel

Photo: Andrea Monica Hug

Marianne Simmler mit ihrem Werk aus Nespresso Kapseln.                                                         Foto: Andrea Monica Hug

Nespresso  hat im Rahmen des Online-Wettbewerbs «Second Life» die besten Kreationen ausgezeichnet, welche aus recycelten Kapseln von KonsumentInnen kreiert wurden. Die feierliche Verleihung des Preises «Nespresso Second Life 2016» fand in der  Zürcher Nespresso Boutique am Bleicherweg statt.  Die rund 70 Geladenen wurden mit einer exklusiven Party überrascht und mit einem erlesenen Flying Dinner der Gourmetprofis  von «Tietze’s» verwöhnt. Nespresso–Direktor Pascal Hottinger beehrte den Anlass mit seiner Gegenwart.

Marianne Simmler, 58,  wurde von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Ihre Kreation ist ein Bild mit dem Titel «Nespresso City».

Am nationalen Nespresso–Wettbewerb beteiligten sich über 390 Mitwirkende. Via Internet  konnte man zudem seine Stimme für den Publikumspreis abgeben. Diesen gewann die in Zürich lebende Römerin Silvia Peverini für ihre Kreation «Coppia di Capsulotti».

Der Wettbewerb war Teil der Kampagne «Nespresso Second Life», mit der ein Vierteljahrhundert Recycling gefeiert wird und gleichzeitig die Konsumenten weiter sensibilisiert werden sollen, die gebrauchten Kapseln zurückzugeben.

Photo: Andrea Monica Hug

Publikumspreis für Silvia Peverini für ihre Idee «Copula die Capsulotti»                                    Foto: Andrea Monica Hug

 

Männerabend in Zug

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Vernissage MEL RAMOS in der Galerie GMURZYNSKA in Zug/CH –anlässlich der Zuger Kunstnacht, v.l.n.r.:  Rutger Hauer, George Hamilton, Mel Ramos Lucas Bscher, Cassandra Gava           Foto:  Eva Oertwig/SCHROEWIG 

Mel Ramos, der  «King of Pin-up»,  eröffnete anlässlich der Zuger Kunstnacht in der Galerie Gmurzynska in Zug höchst persönlich seine Ausstellung. Die Hollywoodstars und Freunde George Hamilton und Rutger Hauer kamen für die Vernissage extra aus Los Angeles angereist, wo Mel Ramos lange Jahre eine Professur inne hatte. Die Galeristen Mathias Rastorfer und Lucas Bscher freuten sich über den Hollywood Glamour. Die Galerie zeigt die Ausstellung der Pop Art Ikone  bis Ende November. Künstlerkollege und Freund Wayne Thiebaud, bei dem Mel Ramos studiert hatte, ist gar der Meinung, dass Mel Ramos interessanter und wichtiger als Andy Warhol sei. Mel Ramos ist seit den 1960er Jahren einer der Hauptrepräsentanten der Pop-Art. Die aktuelle Ausstellung in der Galerie Gmurzynska zeigt das Gesamtkunstwerk des Künstlers und betont die Vielfalt seines Werkes, indem sie die Variationen der vom 81–jährigen Künstler verwendeten Materialien präsentiert. Ausgestellt sind unter anderem Skulpturen aus Harz, Bronze- und Stahl, Ölmalereien, Papierarbeiten und Lithographien. Ramos Signaturstil ist seit mehr als 50 Jahren bekannt. Er präsentiert dialektisch kühne Schönheit und intellektuellen Interrogativ.

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Galerist Mathias Rastorfer und Künstler Mel Ramos.                                                                        Foto: Eva Oertwig/SCHROEWIG

 

Sommerfest im Baur au Lac– Park

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Party Hostessen mit Panagiotis Kissas, Wilhelm Luxem und Wolf Wagschal v.l.n.r. FotoCredit©PromiPost Ursula Litmanowitsch

Meistens ist die «Rive–Gauche-Summerparty» der Abschluss des kalendarischen Sommers und meistens der letzte Abend der Saison, wo noch draussen gefeiert und gefestet werden kann. Da heuer aber die Temperaturen anders auf der Klaviatur des Herbstes spielen, hat sich das Gefühl, auch Mitte September noch inmitten des Hochsommers (32°C) zu stecken, verlängert. Gerne erinnert  man sich dabei an den Höhepunkt Ende August zurück. Das Rive-Gauche–Sommerfest im Zürcher  Nobelhotel Baur au Lac ist stets ein Highlight im Partykalender. Seit 10 Jahren gibt es dieses Sommerfest. Und der Teppich war auch dieses Jahr nicht rot, sondern knallviolett. Es waren viele Russinen dabei.  Die meisten in der Schweiz verheiratet. Allein Marina Ford, Model und Geschäftsführerin einer Modeboutique, hatte 14  Freundinnen organisiert. Alle wollten sie ausgelassen festen und feiern.

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Russinnen am Fest: Tatyana Wagner, Lyudmila Niederberger, Marina Ford, Inessa Brunner, Giulia Flay, Helena Paech. FotoCredit: © PromiPost Ursula Litmanowitsch

Man sah auch verschleierte weibliche Gäste, wahrscheinlich Hotelgäste aus dem Orient.

Die jüngste Teilnehmerin war erst 5 Wochen alt und auf dem Arm ihres Vaters….

Eine einzige Dame erschien im Dirndl (womöglich bereits in Vorfreude aufs Oktoberfest….?) Insgesamt herrschte eine super tolle Stimmung bei schwülen Hochsommertemperaturen und köstlichem Verwöhnfood an den Essensstationen. Schon als Entrée gabs reichlich Champagner und Kaviar.

Die bekannte DJane Tanja la Croix war ganz privat am Sommerfest und genoss die Partynacht. Das Duo «Two Pearls» ( DJane Lija und Diva, eine  Live Vocal House Sängerin) sorgten neben anderen für tolle musikalische Stimmung mit gehörgefälligem Sound auch für nicht mehr ganz Junge. Den Gastgebern Wolf Wagschal, Hotelgeneralmanager  Wilhelm Luxem und Rive Gauche–Chef Panagiotis Kissas ist es gelungen, zusammen mit einem motivierten Team, wiederum ein einzigartiges Fest zu schmeissen.

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Hotelbesitzer Andrea Kracht (r.) mit Renate und Ernst Tanner Lindt&Sprüngli–Chef. FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Hotelbesitzer Andrea Kracht und Kunstmäzenin Gigi Kracht mischten sich ebenfalls unter die Gäste. Und auch Schoggiboss Ernst Tanner (Lindt&Sprüngli) mit Gattin Renate feierte den Ausklang des Sommers.

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Als Gast mit dabei: DJane Tanja la Croix.FotoCredit@PromiPost Ursula Litmanowitsch

Primadonna in Luzern

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v.l.n.r.Valentina Rota, Christine Achermann, Andrea Loetscher, Michael Haefliger. FotoCredit©PromiPost, Ursula Litmanowitsch

Heuer haben die Frauen die Hauptrolle am Sommer–Festival in Luzern übernommen (noch bis 11. September). «Primadonna» lautet das Motto und es bedeutet «erste Dame». Im Fokus stehen fünf Dirigentinnen, welche am Festival die Stabführung haben. Der Begriff war aber am Eröffnungstag auch als Bonmot allgegenwärtig. Von den Herren nannten die meisten ihre Partnerin ihre Primadonna. Christine Achermann, Primadonna von Stiftungsratspräsident Hubert Achermann (ex KPMG–Chef; Georg Fischer AG und UBS– Verwaltungsrat) begrüsste in dezenter Abendgarderobe aus Seidentaft gemeinsam mit Musikerin Andrea Loetscher (Ehefrau von Intendant Michael Haefliger) im pinken Abenddress und Valentina Rota (Geschäftsführerin der Freunde des Lucerne Festivals) die Premieren–Gäste. Die gertenschlanke Andrea Loetscher, die ebenso gut als Model auf einem Laufsteg Furore machen könnte, hat kürzlich ihre eigene Firma «Host a Concert» gegründet, welche Hauskonzerte in der Tradition der Salons vermittelt.

Die Gäste aus Wirtschaft und Politik wurden am Eröffnungstag mit einem reichen Coctail–Empfang verwöhnt. Bundespräsident Johann Schneider–Ammann beehrte das Festival zusammen mit Gattin Katharina (ganz in Schwarz). Für die Tierärztin und Züchterin von Labrador–Retriever–Hunden sind ihre Hündinnen ihre tierischen Primadonnen.

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Katharina und Johann Schneider–Ammann, Bundespräsident, mit Stiftungsratspräsident Hubert Achermann. FotoCredit©PromiPost, Ursula Litmanowitsch

Maestro Riccardo Chailly gab seinen fulminanten Einstand mit Mahlers 8. Sinfonie.

Auf dem dezent–grauen Teppich stachen einige Damen in Rot farblich aus allen andern hervor. So etwa IKRK–Präsidentin Anne–Marie Huber–Hotz, Christine Lienhard oder Helen Terwijn, Partnerin von Tom de Swaan, CEO Zürich Versicherungen. Als stets aufgestellte und fröhliche Festivalbesucherin fiel auch heuer wieder Emmy Lou Pieper auf. Bei den Männern galt der flamboyante Mövenpick–Manager Guido Egli mit seiner bezaubernden Katrina als «Charmebolzen des Abends».

Das recyclierte Kaffee–Messer

Photo: Andrea Monica HugNespresso und Victorinox. Das ist eine geglückte Hochzeit. Zumindest auf Zeit. Denn aus nur 24 gebrauchten Nespresso–Kapseln kann genau so viel Rohstoff recycliert werden, um die Schale für ein Taschenmesser von Victorinox  herzustellen. Carl Elsener, Inhaber und CEO der Victorinox und Jean–Marc Duvoisin, CEO Nespresso, haben gemeinsam eine «Limited Edition» des coolen Taschenmessers herausgegeben:«Diese Partnerschaft soll unsere gemeinsamen Werte, wie  Leidenschaft für Innovation und Qualität des Schweizer Designs unterstreichen», sind sich die beiden einig.

Präsentiert wurde das Taschenmesser einem ausgewählten Kreis von Gästen im Flagshipstore von Victorinox am Zürcher Rennweg.

In den Handel kommt das Messer auf den 1. August (Besucher–Zentrum Victorinox in Brunnen) sowie in alle anderen Verkaustellen ab dem 2. August  in einer limitierten Ausgabe.Diese Limited Edition gibt es in der gleichen Kapselfarbe wie einer der beliebtesten Nespresso Grand Crus, „Arpeggio“ in einem satten Violett.

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«Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir alle ermutigen, ihre Aluminiumkapseln zu recyceln», so auch Pascal Hottinger Dirketor Nespresso « Ich freue mich über die Partnerschaft mit der wir das 25 Jahre Recycling-Jubiläum der Nespresso-Kapseln feiern. Victorinox vereint Schweizer Know-how, Tradition, Innovation, Präzision und langfristiges Engagement.»

Um 25 Jahre Recycling gebührend zu feiern, ist Nespresso noch weitere Partnerschaften eingegangen, um legendäre Schweizer Designobjekte aus gebrauchten Aluminiumkapseln herzustellen und so für Konsummenten neu erlebbar zu machen.  So zum Beispiel auch den Sparschäler  «Rex», ein Kultobjekt in Schweizer Haushalten. «Nachhaltigkeit ist die Grundlage unseres Geschäftsgebarens und inspiriert uns in allem, was wir tun», so das Credo aller Beteiligten.

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Carl und Veronika Elsener mit Tochter Johanna, die in Birmingham Management studiert. FotoCredit ©by PromiPost /Ursula Litmanowitsch

Tanzpreis der Ballettfreunde

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Lou Spichtig Bild: Opernhaus Zürich

Im Anschluss an die letzte Ballettvorstellung im Opernhaus Zürich wurde der Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich zum vierten Mal vergeben. Der Präsident der Ballettfreunde Dr. Walter H. Rambousek überreichte zusammen mit Vizepräsidentin Barbara Custer den Tanzpreis an Juliette Brunner und Matthew Knight vom Ballett Zürich sowie an Lou Spichtig und Patrick Bruppacher vom Junior Ballett.

 

Gregory Knie erobert Paris

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Gregory Knie steht momentan in Paris auf der grossen Bühne. Mit seiner erotischen Akrobatik-Show «Ohlala» gastiert er bis am 11. September im renommierten Varietétheater «Folies Bergère» – als erster Schweizer mit einem mehrwöchigen Gastspiel seit dem legendären Clown Grock 1912. Und seine Inszenierung kommt an. Im Rating der beliebtesten Veranstaltung liegt sie unter 400 Events auf Platz 5. «Nach jeder Vorstellung erleben wir eine Standing ovation – dass sich selbst das Premiere-Publikum spontan erhebt, ist eine Seltenheit», erzählt Knie. «Dieser Erfolg überrascht mich selber am meisten.»   In den Französischen Medien wird die Show als «erfrischend, inspirierend und sehr kreativ» gewertet. Die Zeitschrift «Paris Match» widmete den Schweizern einen Beitrag auf der Titelseite.

Aufmerksam geworden sind die Franzosen auf «Ohlala» im vergangenen Oktober. «Sie besuchten unsere Show in Dübendorf» erinnert sich Knie «und im Februar wurden wir nach Paris eingeladen – und nach einer sechsstündigen Sitzung war das Engagement in Stein gemeisselt». Der Sohn von Rolf Knie bezeichnet das Gastspiel in Frankreich als «Quantensprung». Doch sein Fokus ist bereits wieder auf das heimische Gefilde gerichtet: «Ab 15. September zeigen wir unsere neue Show in Dübendorf – das ist unser wichtigster Termin».

Tierische Vorfreude auf das Zoofäscht

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Präsidentin des Vereins Therapiehunde Schweiz Peggy Hug mit Hündin Nera erhält die Auszeichnung von Komiteepräsident Bernhard Blum und Christoph Richterich (r.). FotoCredit:©by PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Das Zoofäscht findet alle zwei Jahre statt und ist ein Anlass, an welchem die Society weit über die Stadtgrenzen von Zürich hinaus dabei ist. Es ist der gesellschaftliche Anlass, der Tieren zugute kommen soll. Im Vorfeld lud das Komitee (Daniel Lüscher, Andreas Messerli, Simona von Orelli, Christoph Richterich, Daniela Spuhler, Désirée Webe, Jürg Welti; und neu: Monika Kern, Susanne Walder und Nico Mäder) unter Präsident und Juwelier Bernhard Blum ins Fifa–Museum ein. Gönner und Sponsoren wurden auf die bevorstehende Spendenaktion eingestimmt. Im Zeichen der Fussball–EM war die Location mit dem neuen Leuchtturm eines der Hauptsponsoren des Zoofäscht gut gewählt. Gesammelt wird dieses Jahr für den Bau einer neuen Australienanlage. Laut Zoodirektor Alex Rübel sollen dort ab Frühjahr 2018 neben Koalas, Emus und Kängurus auch farbenprächtige Lori-Papageien domiziliert werden.

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Im Zeichen von Australien: Zoodirektor Alex Rübel mit Partnerin Silvia Bodmer. FotoCredit ©by PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Daniel Lüscher und Andreas Messerli gewährten den Anwesenden einen kurzen Einblick in das diesjährige Zoofäscht–Programm vom 27. August. Höhepunkt der Preview war die Verleihung des «Mensch und Zoo-Award» Dieser ging heuer an den Verein Therapiehunde Schweiz. Für diese Aktion wird ein Prozentsatz der gesammelten Mittel eingesetzt. «Überzeugt von der positiven therapeutischen Wirkung einer respektvollen Mensch-Tier-Beziehung, haben wir uns für den Verein Therapiehunde Schweiz entschieden», freut sich Christoph Richterich vom Komitee. Der Input kam von Monika Kern. Peggy Hug, Präsidentin des Vereins Therapiehunde Schweiz, freut sich über die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit. Als neue Finanzierungsquelle zugunsten des Zoo Zürich wurde zudem das Crowdfunding-Projekt «Koala braucht Baum» vorgestellt. Dieses ist auf lokalhelden.ch des Hauptsponsors Raiffeisen aufgeschaltet.

 

Immobranche feiert «Oscar–Nacht»

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Freudestrahlend nominiert und auf dem dritten Platz: Thomas «Tutti» Wolfensberger, CEO Peach Property Group, mit seiner schönen Frau Nathalie. Bild ©by PromiPost Ursula Litmanowitsch

«Ein Award, bei welchem schon die Nominierung ein Gewinn ist». So sieht es Immobolienunternehmer Thomas «Tutti» Wolfensberger. An der «Real Estate Award Night» im Mövenpick Regensdorf wurde ihm der Nominationspreis auf dem dritten Rang in der Kategorie «Projektentwicklung» für das Gretag Areal, neu in Bahnhof Nord benannnte Bauzone in Regensdorf, verliehen. Dort sind 654 Wohnungen in einem mittleren Preisniveau sowie Gewerbe- und Gastronomieflächen geplant. Für Gemeindepräsident Max Walter bedeutet das eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Regensdorf, verbunden mit einem gleichzeitigen Entgegenwirken gegen die demografische Überalterung.

Mit einem ersten Platz und einem Award kann die Zürcher «Stiftung Domicil» feiern. Sie wurde als Brückenbauerin zwischen Immobilienwirtschaft und wirtschaftlich benachteiligten Menschen ausgezeichnet und bietet in der Stadt Zürich günstigen Wohnraum an. Geschäftsleiterin Annalis Dürr freut es am meisten, dass der Award vonseiten der Immobilienwirtschaft komme:«Das ist ein Zeichen, dass es uns gelungen ist, stabile Brücken zu bauen.»

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Stiftung Domicil wurde mit einem «Real Estate Award» ausgezeichnet: Annalis Dürr, Geschäftsleitung und Fiona Flügel, Bereichsleiterin nahmen ihn freudig entgegen.              Bild ©by PromiPost Ursula Litmanowitsch

Freuen kann sich auch die Tertianum–Gruppe über den Award in der Kategorie «Vermarktung» für das Seniorenzentrum «Vitadomo Bubenholz Opfikon» . Für Geschäftsleitungsmitglied Marianne Häuptli bedeutet der Preis, den sie vor 300 Gästen entgegennehmen durfte, sehr viel: «Er ist eine Bestätigung, dass wir mit unserem transparenten Angebot die Bedürfnisse der mobilen, lebensfreudigen Senioren erkannt haben.»

Die Vorauswahl für die Nominierungen für die Award Night von Veranstalter Miran Mislovic, Manager Immoinfo24 Invest AG, traf die kompetente Jury (Architekt Peter Jaeggi, Beat Seger, Partner KPMG, Walter Schärer, Immobilienökonom, André R. Spathelf , CEO Aargos) unter Präsident und Immobilientreuhänder Bernhard Ruhstaller, Acasa Immobilien. An der Gala wurde auch Riccardo Boscardin (ehemals UBS) zur «Immobilien–Persönlichkeit des Jahres» erkoren. Und das Zürcher Unternehmen «Wüest & Partner» wurde vom SVSM als «Standortmanager des Jahres» geehrt.

 

Feminin, traditionsbewusst, visonär

Riani Show - Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Spring/Summer 2017

BERLIN, GERMANY – JUNE 28: Chiara Moon Horst und ihre Mutter Anouschka Renzi an der Riani Show auf dem Laufsteg im Erika Hess Eisstadion anlässlich der  Mercedes–Benz Fashion Week Berlin (Photo by Frazer Harrison/Getty Images for Riani)

Feminin, traditionsbewusst, visonär. – Dies bewies das Label « Riani»  mit der diesjährigen Fashion Show, die unter dem Motto «Team Mother & Daughter – IN LOVE WE TRUST» stand und ein Dankeschön an die bedeutsame Mutter-Tochter-Beziehung ausdrückte. Keine Verbindung ist so intensiv und harmonisch zugleich. Riani spricht hiermit erneut ein wichtiges Thema an und greift gesellschaftlichen Konsens auf seine ganz eigene Art und Weise auf.

Schon die vergangene Riani Fashion Show im Januar hatte eine spezielle Botschaft. Unter dem Motto «You are unique & RIANI loves you» zelebrierte die Marke die Besonderheit von Individualität und Einzigartigkeit und appellierte an Toleranz, Akzeptanz sowie gegenseitigen Respekt – treffend und zeitgemäß.

Mit seiner aktuellen Fashion Show «Team Mother & Daughter – IN LOVE WE TRUST» setzte nun Riani ein Statement, welches äusserst charmant aufzeigt, dass Kleidung keine Frage des Alters, sondern der Einstellung ist.
Für das Label liefen  auf dem Catwalk:  Cheyenne Ochsenknecht und Chiara Moon Horst neben bekannten Models wie Franziska Knuppe, Franzi Müller, Larissa Marolt, Anna von Rüden, Rebecca Mir, Shermine Sharivar oder Kim und Elena C. 

Auch das ehemalige Modell und Moderatorin Bettina Cramer gab ihr Revival auf dem Catwalk gemeinsam mit ihrer Tochter Carla.
Auf diese Weise wurde diese spezielle Botschaft auf dem Catwalk mit verschiedensten, wunderbar vertrauten Mutter-Tochter-Duos gezeigt und auch die vordersten Reihen der sehenswerten Fashion Show waren von prominenten Müttern und Töchtern geziert. u.a. sahen Mariella Ahrens mit Tochter Isabella, Rabea Schif mit Mutter sowie weitere Prominente, wie Cathy Hummels, Jenny Elvers, Bonnie Strange, Ursula Karven,u.v.m. die Show aus der Front Row.
Martina Buckenmaier (CEO Riani), Tochter Mona und ihre Mutter Gerda-Marie Cruse sowie Elke Marolt, Anouschka Renzi und Natascha Ochsenknecht überraschten mit einem spontanen Catwalk Auftritt.

Riani Show - Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Spring/Summer 2017

BERLIN, GERMANY – JUNE 28: Cheyenne Ochsenknecht mit ihrer Mutter Natascha (Photo by Frazer Harrison/Getty Images for Riani)