Jede Frau ist Primadonna in Luzern

Valentina Rota Christine Achermann

v.l.n.r.Valentina Rota, Christine Achermann, Andrea Loetscher, Michael Haefliger. FotoCredit©PromiPost, Ursula Litmanowitsch

Heuer haben die Frauen die Hauptrolle am Sommer–Festival in Luzern übernommen (noch bis 11. September). «Primadonna» lautet das Motto und es bedeutet «erste Dame». Im Fokus stehen fünf Dirigentinnen, welche am Festival die Stabführung haben. Der Begriff war aber am Eröffnungstag auch als Bonmot allgegenwärtig. Von den Herren nannten die meisten ihre Partnerin ihre Primadonna. Christine Achermann, Primadonna von Stiftungsratspräsident Hubert Achermann (ex KPMG–Chef; Georg Fischer AG und UBS– Verwaltungsrat) begrüsste in dezenter Abendgarderobe aus Seidentaft gemeinsam mit Musikerin Andrea Loetscher (Ehefrau von Intendant Michael Haefliger) im pinken Abenddress und Valentina Rota (Geschäftsführerin der Freunde des Lucerne Festivals) die Premieren–Gäste. Die gertenschlanke Andrea Loetscher, die ebenso gut als Model auf einem Laufsteg Furore machen könnte, hat kürzlich ihre eigene Firma «Host a Concert» gegründet, welche Hauskonzerte in der Tradition der Salons vermittelt.

Die Gäste aus Wirtschaft und Politik wurden am Eröffnungstag mit einem reichen Coctail–Empfang verwöhnt. Bundespräsident Johann Schneider–Ammann beehrte das Festival zusammen mit Gattin Katharina (ganz in Schwarz). Für die Tierärztin und Züchterin von Labrador–Retriever–Hunden sind ihre Hündinnen ihre tierischen Primadonnen.

1_Hauptbild oben_Hubert Achermann Mit BR Schneider Ammann und Gattin Katharina

Katharina und Johann Schneider–Ammann, Bundespräsident, mit Stiftungsratspräsident Hubert Achermann. FotoCredit©PromiPost, Ursula Litmanowitsch

Maestro Riccardo Chailly gab seinen fulminanten Einstand mit Mahlers 8. Sinfonie.

Auf dem dezent–grauen Teppich stachen einige Damen in Rot farblich aus allen andern hervor. So etwa IKRK–Präsidentin Anne–Marie Huber–Hotz, Christine Lienhard oder Helen Terwijn, Partnerin von Tom de Swaan, CEO Zürich Versicherungen. Als stets aufgestellte und fröhliche Festivalbesucherin fiel auch heuer wieder Emmy Lou Pieper auf. Bei den Männern galt der flamboyante Mövenpick–Manager Guido Egli mit seiner bezaubernden Katrina als «Charmebolzen des Abends».

Das recyclierte Kaffee–Messer

Photo: Andrea Monica HugNespresso und Victorinox. Das ist eine geglückte Hochzeit. Zumindest auf Zeit. Denn aus nur 24 gebrauchten Nespresso–Kapseln kann genau so viel Rohstoff recycliert werden, um die Schale für ein Taschenmesser von Victorinox  herzustellen. Carl Elsener, Inhaber und CEO der Victorinox und Jean–Marc Duvoisin, CEO Nespresso, haben gemeinsam eine «Limited Edition» des coolen Taschenmessers herausgegeben:«Diese Partnerschaft soll unsere gemeinsamen Werte, wie  Leidenschaft für Innovation und Qualität des Schweizer Designs unterstreichen», sind sich die beiden einig.

Präsentiert wurde das Taschenmesser einem ausgewählten Kreis von Gästen im Flagshipstore von Victorinox am Zürcher Rennweg.

In den Handel kommt das Messer auf den 1. August (Besucher–Zentrum Victorinox in Brunnen) sowie in alle anderen Verkaustellen ab dem 2. August  in einer limitierten Ausgabe.Diese Limited Edition gibt es in der gleichen Kapselfarbe wie einer der beliebtesten Nespresso Grand Crus, „Arpeggio“ in einem satten Violett.

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«Mit dieser Zusammenarbeit wollen wir alle ermutigen, ihre Aluminiumkapseln zu recyceln», so auch Pascal Hottinger Dirketor Nespresso « Ich freue mich über die Partnerschaft mit der wir das 25 Jahre Recycling-Jubiläum der Nespresso-Kapseln feiern. Victorinox vereint Schweizer Know-how, Tradition, Innovation, Präzision und langfristiges Engagement.»

Um 25 Jahre Recycling gebührend zu feiern, ist Nespresso noch weitere Partnerschaften eingegangen, um legendäre Schweizer Designobjekte aus gebrauchten Aluminiumkapseln herzustellen und so für Konsummenten neu erlebbar zu machen.  So zum Beispiel auch den Sparschäler  «Rex», ein Kultobjekt in Schweizer Haushalten. «Nachhaltigkeit ist die Grundlage unseres Geschäftsgebarens und inspiriert uns in allem, was wir tun», so das Credo aller Beteiligten.

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Carl und Veronika Elsener mit Tochter Johanna, die in Birmingham Management studiert. FotoCredit ©by PromiPost /Ursula Litmanowitsch

Tanzpreis der Ballettfreunde

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Lou Spichtig Bild: Opernhaus Zürich

Im Anschluss an die letzte Ballettvorstellung im Opernhaus Zürich wurde der Tanzpreis der Freunde des Balletts Zürich zum vierten Mal vergeben. Der Präsident der Ballettfreunde Dr. Walter H. Rambousek überreichte zusammen mit Vizepräsidentin Barbara Custer den Tanzpreis an Juliette Brunner und Matthew Knight vom Ballett Zürich sowie an Lou Spichtig und Patrick Bruppacher vom Junior Ballett.

 

Gregory Knie erobert Paris

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Gregory Knie steht momentan in Paris auf der grossen Bühne. Mit seiner erotischen Akrobatik-Show «Ohlala» gastiert er bis am 11. September im renommierten Varietétheater «Folies Bergère» – als erster Schweizer mit einem mehrwöchigen Gastspiel seit dem legendären Clown Grock 1912. Und seine Inszenierung kommt an. Im Rating der beliebtesten Veranstaltung liegt sie unter 400 Events auf Platz 5. «Nach jeder Vorstellung erleben wir eine Standing ovation – dass sich selbst das Premiere-Publikum spontan erhebt, ist eine Seltenheit», erzählt Knie. «Dieser Erfolg überrascht mich selber am meisten.»   In den Französischen Medien wird die Show als «erfrischend, inspirierend und sehr kreativ» gewertet. Die Zeitschrift «Paris Match» widmete den Schweizern einen Beitrag auf der Titelseite.

Aufmerksam geworden sind die Franzosen auf «Ohlala» im vergangenen Oktober. «Sie besuchten unsere Show in Dübendorf» erinnert sich Knie «und im Februar wurden wir nach Paris eingeladen – und nach einer sechsstündigen Sitzung war das Engagement in Stein gemeisselt». Der Sohn von Rolf Knie bezeichnet das Gastspiel in Frankreich als «Quantensprung». Doch sein Fokus ist bereits wieder auf das heimische Gefilde gerichtet: «Ab 15. September zeigen wir unsere neue Show in Dübendorf – das ist unser wichtigster Termin».

Tierische Vorfreude auf das Zoofäscht

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Präsidentin des Vereins Therapiehunde Schweiz Peggy Hug mit Hündin Nera erhält die Auszeichnung von Komiteepräsident Bernhard Blum und Christoph Richterich (r.). FotoCredit:©by PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Das Zoofäscht findet alle zwei Jahre statt und ist ein Anlass, an welchem die Society weit über die Stadtgrenzen von Zürich hinaus dabei ist. Es ist der gesellschaftliche Anlass, der Tieren zugute kommen soll. Im Vorfeld lud das Komitee (Daniel Lüscher, Andreas Messerli, Simona von Orelli, Christoph Richterich, Daniela Spuhler, Désirée Webe, Jürg Welti; und neu: Monika Kern, Susanne Walder und Nico Mäder) unter Präsident und Juwelier Bernhard Blum ins Fifa–Museum ein. Gönner und Sponsoren wurden auf die bevorstehende Spendenaktion eingestimmt. Im Zeichen der Fussball–EM war die Location mit dem neuen Leuchtturm eines der Hauptsponsoren des Zoofäscht gut gewählt. Gesammelt wird dieses Jahr für den Bau einer neuen Australienanlage. Laut Zoodirektor Alex Rübel sollen dort ab Frühjahr 2018 neben Koalas, Emus und Kängurus auch farbenprächtige Lori-Papageien domiziliert werden.

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Im Zeichen von Australien: Zoodirektor Alex Rübel mit Partnerin Silvia Bodmer. FotoCredit ©by PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Daniel Lüscher und Andreas Messerli gewährten den Anwesenden einen kurzen Einblick in das diesjährige Zoofäscht–Programm vom 27. August. Höhepunkt der Preview war die Verleihung des «Mensch und Zoo-Award» Dieser ging heuer an den Verein Therapiehunde Schweiz. Für diese Aktion wird ein Prozentsatz der gesammelten Mittel eingesetzt. «Überzeugt von der positiven therapeutischen Wirkung einer respektvollen Mensch-Tier-Beziehung, haben wir uns für den Verein Therapiehunde Schweiz entschieden», freut sich Christoph Richterich vom Komitee. Der Input kam von Monika Kern. Peggy Hug, Präsidentin des Vereins Therapiehunde Schweiz, freut sich über die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit. Als neue Finanzierungsquelle zugunsten des Zoo Zürich wurde zudem das Crowdfunding-Projekt «Koala braucht Baum» vorgestellt. Dieses ist auf lokalhelden.ch des Hauptsponsors Raiffeisen aufgeschaltet.

 

Immobranche feiert «Oscar–Nacht»

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Freudestrahlend nominiert und auf dem dritten Platz: Thomas «Tutti» Wolfensberger, CEO Peach Property Group, mit seiner schönen Frau Nathalie. Bild ©by PromiPost U.Litmanowitsch

«Ein Award, bei welchem schon die Nominierung ein Gewinn ist». So sieht es Immobolienunternehmer Thomas «Tutti» Wolfensberger. An der «Real Estate Award Night» im Mövenpick Regensdorf wurde ihm der Nominationspreis auf dem dritten Rang in der Kategorie «Projektentwicklung» für das Gretag Areal, neu in Bahnhof Nord benannnte Bauzone in Regensdorf, verliehen. Dort sind 654 Wohnungen in einem mittleren Preisniveau sowie Gewerbe- und Gastronomieflächen geplant. Für Gemeindepräsident Max Walter bedeutet das eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Regensdorf, verbunden mit einem gleichzeitigen Entgegenwirken gegen die demografische Überalterung.

Mit einem ersten Platz und einem Award kann die Zürcher «Stiftung Domicil» feiern. Sie wurde als Brückenbauerin zwischen Immobilienwirtschaft und wirtschaftlich benachteiligten Menschen ausgezeichnet und bietet in der Stadt Zürich günstigen Wohnraum an. Geschäftsleiterin Annalis Dürr freut es am meisten, dass der Award vonseiten der Immobilienwirtschaft komme:«Das ist ein Zeichen, dass es uns gelungen ist, stabile Brücken zu bauen.»

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Stiftung Domicil wurde mit einem «Real Estate Award» ausgezeichnet: Annalis Dürr, Geschäftsleitung und Fiona Flügel, Bereichsleiterin nahmen ihn freudig entgegen. Bild ©by PromiPost U.Litmanowitsch

Freuen kann sich auch die Tertianum–Gruppe über den Award in der Kategorie «Vermarktung» für das Seniorenzentrum «Vitadomo Bubenholz Opfikon» . Für Geschäftsleitungsmitglied Marianne Häuptli bedeutet der Preis, den sie vor 300 Gästen entgegennehmen durfte, sehr viel: «Er ist eine Bestätigung, dass wir mit unserem transparenten Angebot die Bedürfnisse der mobilen, lebensfreudigen Senioren erkannt haben.»

Die Vorauswahl für die Nominierungen für die Award Night von Veranstalter Miran Mislovic, Manager Immoinfo24 Invest AG, traf die kompetente Jury (Architekt Peter Jaeggi, Beat Seger, Partner KPMG, Walter Schärer, Immobilienökonom, André R. Spathelf , CEO Aargos) unter Präsident und Immobilientreuhänder Bernhard Ruhstaller, Acasa Immobilien. An der Gala wurde auch Riccardo Boscardin (ehemals UBS) zur «Immobilien–Persönlichkeit des Jahres» erkoren. Und das Zürcher Unternehmen «Wüest & Partner» wurde vom SVSM als «Standortmanager des Jahres» geehrt.

 

Feminin, traditionsbewusst, visonär

Riani Show - Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Spring/Summer 2017

BERLIN, GERMANY – JUNE 28: Chiara Moon Horst und ihre Mutter Anouschka Renzi an der Riani Show auf dem Laufsteg im Erika Hess Eisstadion anlässlich der  Mercedes–Benz Fashion Week Berlin (Photo by Frazer Harrison/Getty Images for Riani)

Feminin, traditionsbewusst, visonär. – Dies bewies das Label « Riani»  mit der diesjährigen Fashion Show, die unter dem Motto «Team Mother & Daughter – IN LOVE WE TRUST» stand und ein Dankeschön an die bedeutsame Mutter-Tochter-Beziehung ausdrückte. Keine Verbindung ist so intensiv und harmonisch zugleich. Riani spricht hiermit erneut ein wichtiges Thema an und greift gesellschaftlichen Konsens auf seine ganz eigene Art und Weise auf.

Schon die vergangene Riani Fashion Show im Januar hatte eine spezielle Botschaft. Unter dem Motto «You are unique & RIANI loves you» zelebrierte die Marke die Besonderheit von Individualität und Einzigartigkeit und appellierte an Toleranz, Akzeptanz sowie gegenseitigen Respekt – treffend und zeitgemäß.

Mit seiner aktuellen Fashion Show «Team Mother & Daughter – IN LOVE WE TRUST» setzte nun Riani ein Statement, welches äusserst charmant aufzeigt, dass Kleidung keine Frage des Alters, sondern der Einstellung ist.
Für das Label liefen  auf dem Catwalk:  Cheyenne Ochsenknecht und Chiara Moon Horst neben bekannten Models wie Franziska Knuppe, Franzi Müller, Larissa Marolt, Anna von Rüden, Rebecca Mir, Shermine Sharivar oder Kim und Elena C. 

Auch das ehemalige Modell und Moderatorin Bettina Cramer gab ihr Revival auf dem Catwalk gemeinsam mit ihrer Tochter Carla.
Auf diese Weise wurde diese spezielle Botschaft auf dem Catwalk mit verschiedensten, wunderbar vertrauten Mutter-Tochter-Duos gezeigt und auch die vordersten Reihen der sehenswerten Fashion Show waren von prominenten Müttern und Töchtern geziert. u.a. sahen Mariella Ahrens mit Tochter Isabella, Rabea Schif mit Mutter sowie weitere Prominente, wie Cathy Hummels, Jenny Elvers, Bonnie Strange, Ursula Karven,u.v.m. die Show aus der Front Row.
Martina Buckenmaier (CEO Riani), Tochter Mona und ihre Mutter Gerda-Marie Cruse sowie Elke Marolt, Anouschka Renzi und Natascha Ochsenknecht überraschten mit einem spontanen Catwalk Auftritt.

Riani Show - Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Spring/Summer 2017

BERLIN, GERMANY – JUNE 28: Cheyenne Ochsenknecht mit ihrer Mutter Natascha (Photo by Frazer Harrison/Getty Images for Riani)

 

Sammeln für Cartoneros

1_Hauptbild Arthur Cohn Renata Jacobs Kurt Aeschbacher

Unterstützen das Hilfswerk von Renata Jacobs: Der mehrfache Oscarpreisträger Artuhr Cohn (li.) und Moderator Kurt Aeschbacher.FotoCredit©PromiPost/litmanowitsch

Die gebürtige Zürcherin Renata Jacobs, Witwe des Kaffee–und Schokoladekönigs Klaus J. Jacobs, setzt das Gedankengut ihres verstorbenen Mannes fort. Jacobs Credo lautete:« Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung.» So gründete die Verwaltungsrätin der Jacobs Holding AG das Projekt «Cartoneros y sus Chicos», welches zum Ziel hat, den Kindern in den Vorstädten von Buenos Aires eine Perspektive für deren schulische Zukunft zu sichern. «Alle Kinder haben 2015 den Klassenübertritt geschafft», verkündete sie stolz im Club «Aura» vor fast 400 Gästen (Eintritt 300 Franken), wo die diesjährige Spendengala stattfand: «Das zeigt, wir sind mit dem Projekt auf dem richtigen Weg.» Ein Unterstützer der ersten Stunde ist der sechsfache Oscarpreisträger und Filmproduzent Arthur Cohn. Bei den von Jenny Dreifuss entworfenen Tieren, welche die Cartoneros–Kinder bemalt haben, bot Cohn heftig mit. Auch Unternehmer Beat Curti ersteigerte sich ein Gürteltier für mehrere tausend Franken. Angefeuert von «Auktionator» Peter Blum, fieberte Moderator Kurt Aeschbacher emsig um die Wette. Durch den Abend führte Fernmoderatorin Annina Campell. Und Miss Schweiz Lauriane Sallin unterstützte den Auktionator. Kulinarisch und musikalisch stand der Abend im Zeichen von Argentinien. Zahlreiche Freundinnen für den Abend aufgeboten hatte im Vorfeld auch Petra Wolfensberger, die Witwe des verstorbenen Schönheitschirurgen.

Mode–Höhepunkt in Stuttgart

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Lena Meyer-Landrut , Emilia Schuele and Jessica Schwarz bei ‚Vogue loves Breuninger‘ (Photo by Gisela Schober/Getty Images for Breuninger)

Im Rahmen eines hochkarätigen Red-Carpet-Events wurde am Freitagabend in Stuttgart der Start der Kooperation «Vogue loves Breuninger» gefeiert. VOGUE-Chefredakteurin Christiane Arp und Willy Oergel luden zu einem Fashion Cocktail und begrüssten neben bekannten Designern und Markenvertretern, zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft sowie nationale Prominenz aus Deutschland. Anwesend waren: die Schauspieler Iris Berben, Daniel Brühl, Hannah Herzsprung, Natalia Wörner, Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger, Tom Wlaschiha, Emilia Schüle, Jessica Schwarz, Aylin Tezel,  Clemens Schick, die Sängerin Lena Meyer-Landrut, die Designer Chantal Thomass und Dorothee Schumacher sowie Top-Model Franziska Knuppe. Highlight des Abends war eine Fashion Show, die auf einem schwebenden Laufsteg inmitten der Breuninger Karlspassage präsentiert wurde und mehr als siebzig Looks der neuen Frühjahr-/Sommerkollektionen verschiedener Designermarken zeigte. Die rund 500 Gäste feierten bis 1.00 Uhr morgens bei DJ Live-Klängen und kulinarischen Köstlichkeiten der Breuninger Gastronomie wie Hummersuppe, Jakobsmuschel mit Erbsencreme oder pochiertem Rinderfilet auf Trüffelmousseline.

'Vogue loves Breuninger' Fashion Event

Impressionen vom  ‚Vogue loves Breuninger‘ Fashion Event in Stuttgart (Photo by Gisela Schober/Getty Images for Breuninger)

 

Hohe Auszeichnung für «Le muh»

Andre Jaeger

Eröffnungsgäste aus Show und Gastronomie: Schauspielerin Michaela Merten, Starkoch André Jäger mit Jana Zwesper. FotoCredit©PromiPost/litmanowitsch

Le muh tönt nach echter Schweizer Kuh. Das Restaurant in Zürich–Nord im Swissôtel Zürich direkt beim Bahnhof Oerlikon  ist aber alles andere als stier! Der diesjährige Senses Award geht deshalb  an das Le muh Restaurant. An der Award–Verleihung am vergangenen Samstag feierten prominente Gäste aus Wirtschaft und Entertainment zusammen mit General Manager Torsten Pinter und dem Le muh Team die Ehrung.

Seit 16 Jahren verleiht das gleichnamige, in Berlin etablierte Premium Magazin Senses alljährlich die prestigeträchtigen Senses Awards, die sich zu einem internationalen Gütesiegel für die Hotel- und Gastronomiebranche entwickelt haben. Der Senses Award ehrt die «Besten der Besten» mit dem Schwerpunkt auf Kulinarik, Wellness und Healthy Living.

Mit dem «Senses Culinary Award» an Le muh wurde zum ersten Mal in der Schweiz ein Konzept ausgezeichnet. Das Le muh steht somit einigartig da für Nachhaltigkeit und gesunde Küche. Ehrlich, kreativ und zeitgemäss, darauf basiert die Strategie des Restaurants, dessen Bar letztes Jahr bereits für sein Barmenü ausgezeichnet wurde. Neben Nachhaltigkeit dominiert vor allem der Fokus auf Regionalität. «Das Le muh achtet auf gute, langfristige Kooperationen mit seinen Partnern. Über 75 Prozent der verwendeten Produkte stammen aus einem Umkreis von gerade mal 50 Kilometern» schwärmt Senses Chefin Dr. Peggy Bien.

Um seinen Gästen eine ausgewogene und saisonale Ernährung zu bieten, besucht Chef de Cuisine René Gottwald höchstpersönlich zweimal wöchentlich den Markt vor dem Restaurant in Zürich Oerlikon: «Wir legen grossen Wert auf gesunde, hochwertige Nahrungsmittel und folgen damit einem der weltweit verbreitetsten Trends der heutigen Zeit.»

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v.l.n.r.: Ehrengard Prinzessin von Preussen, Award –Präsident und Hotellegende Frank M. Pfaller, Doris Brugger (ehem. Versace «Muse»), Liane Veszelits (Magazin Senses) FotoCredit©PromiPost/litmanowitsch

Am Samstag wurde der begehrte Award durch die bekannte, deutsche Seriendarstellerin Michaela Merten («Siska», «Derrick», «Ein Fall für zwei») an das Le muh Team überreicht. Nach der offiziellen Award Verleihung konnten die geladenen Gäste, darunter Starkoch André Jäger, Model Samantha Müller und Mister Schweiz Sandro Cavegn, die attraktive Schauspielerin in der offenen Küche des Le muhs bei der Arbeit an den Kochtöpfen bestaunen. Gemeinsam mit General Manager Torsten Pinter und Le muh Konzept Erfinder Alexander Britt schwang sie unter fachkundiger Anleitung des Chef deCuisine René Gottwald den Kochlöffel. Der Abend stand im Zeichen der Kulinarik und die Gäste wurden durch eine Vielfalt an Köstlichkeiten begeistert.

 

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