Lucerne Festival–Eröffnung mit VIPs nach Noten

1_Hubert Achermann mit Gattin Christine _Andrea Loetscher_Michael Haefliger

Hubert und Christine Achermann, Andrea Christina Loetscher, Michael Haefliger, v.l.n.r. Bild ©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Bereits zum zweiten Mal dirigierte der Musikdirektor der Mailänder Scala Riccardo Chailly das Eröffnungskonzert von «Lucerne Festival». Zur Aufführung gelangten drei Tondichtungen von Richard Strauss. (Also sprach Zarathustra op. 30 /Tod und Verklärung op. 24 /Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 )

Das diesjährige vier Wochen dauernde Festival (bis 10.9. 2017) steht unter dem Motto «Identität». Der Festredner und emeritierte ETH–Professor Iso Camartin bezeichnete Identität als etwas Rebellisches. Gäbe es im Menschen nur Schicksalsergebenheit, aber keinen individuellen Eigensinn, würden weder Zivilisation noch Kultur, weder Technik noch Kunst existieren.

Rebellion gegen die Sparpolitik des Kantons Luzern gab es vor der Festival-Eröffnung durch Kulturschaffende. Die Kultur dürfe nicht baden gehen, lautete die Botschaft. Das KKL beteiligte sich nicht direkt, aber für Intendant Michael Haefliger ist klar, dass der Kultur durch Sparmassnahmen die Lebensgrundlage entzogen würde. Das «Lucerne Festival» kann indes auf grosszügige Sponsoren bauen. Diese fanden sich zu einem Willkommens–Coctail ein. Das ans Konzert anschliessende Dinner fand zum ersten Mal auf der der Terasse des KKL statt und nicht mehr im Casino Luzern.

Bundesrat Alain Berset äusserte sich in seiner Rede zur nationalen Identität, die vielfältig sei. Die Schweiz müsse ihre Identität vielleicht mehr in der Zukunft suchen als in der Vergangenheit.

 

Er komme jedes Jahr ans «Lucerne Festival Sommer», sagte der Herrliberger Peter Kurer, VR-Präsident von Sunrise. Edeljuwelier Jörg Bucherer sah man fit und strahlend an der Seite seiner schönen Begleiterin Maja. Ganz besonders geniessen alljährlich Fritz und Renate Gerber die Festwochen. Mit ihrer in Zürich domizilierten Stiftung ermöglichen sie jungen talentierten Menschen ein Weiterkommen auf dem oft steinigen Weg der Kunst. Bandleader Pepe Lienhard kommt ebenfalls jedes Jahr ans Klassik–Festival in die Leuchtenstadt. Der Vollblutmusiker, der oft selber im KKL konzertiert, liebt jede Art von Klangsprache. Und die junge Zürcher Influencerin Michèle Krüsi outete sich als Klassik-Fan. Sie höre diese Art von Musik beonders gern beim Autofahren. Die Modeboggerin trug übrigens ein Kleid von «True Decadence» (für CHF 160.-) Als Hingucker entpuppte sich auch das schwarze Spitzenkleid (von «Self Portrait»)  von Musikerin Andrea Christina Loetscher, Ehefrau und Unternehmerin von Intendant Michael Haefliger.  Die Roben der Damen waren weitgehend ebenfalls schwarz. Vom top-eleganten «Kleinen Schwarzen» (Muriel Zeender Berset) bis hin zur wallenden Robe. Das silbergraue Kleid von Christine Achermann, der Ehefrau von Stiftungsratsprädient und GF–Verwaltungsrat Hubert Achermann schien ein Couturekleid zu sein. Sie wollte uns aber den Designer partout nicht preisgeben, weil wir ihn angeblich «sowieso nicht kennen».

 

Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt ©Promipost/Litmanowitsch

 

 

Bryan Adams‘ Privatkonzert in Zürich

Bryan Adams und Sven Epiney

«Hear the World» –Botschafter Bryan Adams und Gala–Moderator Sven Epiney,li. Fotocredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Er gehört zu den ganz Grossen der Rockmusik. Nun gastierte Weltstar Bryan Adams  vor einer ausgewählten Gästeschar an der Charity–Gala «Hear the World Foundation» im Zürcher Lusushotel «Dolder Grand». Ganz ohne Gage. Denn Adams ist Botschafter der Stiftung.

Die Stimmung war super bis zum Schluss der Gala. 330 Gäste kamen. Organisiert hatte den glanzvollen Spendenanlass das Ballkomitee, bestehend aus den Zürcher Societydamen Ursi Spoerry, Dodo Züger–Knecht, Bettina Friedli–Munz, Annietta Saratz–Gay und Präsidentin Megy Pfortmüller.

375’000 Franken wurden aus Eintritt (CHF 668.-), Tombola und Versteigerung gesammelt. Die Stiftung, 2006 von Hörgerätehersteller Sonova gegründet, setzt sich weltweit für Kinder mit Hörverlust ein. Megy Pfortmüller, welche die Boutique «Marie Claire» in Zürich leitet und Gattin von Rechtsanwalt Herbie Pfortmüller ist, hat im Vorfeld extra eine Woche ihrer Ferien für Vorbereitungen der Gala geopfert. Moderator Sven Epiney, der mit Empathie durch die Gala führte, dankte ihr die Mühe mit einem Blumenstrauss. Lukas Braunschweiler, Präsident des Stiftungsrates, würdigte die ehrenamtlichen Organisatorinnen und dankte allen Ballbesuchenden, die grosszügig spendeten. Die Roben der Damen waren hinreissend. Modeschöpfer Albert Kriemler (Akris) hatte dafür ein sicheres Auge.

Albert Kriemler (Akris) mit Schwester Susi Wigert–Kriemler und Megy Pfortmüller, Ball_Komitee_Präsidentin

v.l. Susi Wiget–Kriemler, Modeschöpfer Albert Kriemler (AKRIS), Gala–Präsidentin Megy Pfortmüller (beide Damen in AKRIS). Fotocredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Auktionator Cyril Koller führte die Versteigerung mit erlesenen Preisen durch.  Zum Beispiel einen Aufenthalt im «The Chedi Andermatt» für 6 Personen inklusive Frühstück und Spa-Benützung für CHF 30’000.

Corinne und Cyril Koller

Auktionator–Ehepaar Corinne und Cyril Koller. Fotocredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Beim Privatkonzert von Bryan Adams, der für den Abend in Zürich extra seine Deutschlandtournee unterbrochen hatte,war kein Halten mehr. Zahlreiche Damen erklommen die Bühne und rockten mit dem Weltstar ab, bis der Saal kochte.

Musikalische Höhepunkte setzten auch Marc Sway und das Pepe Lienhard Orchester. Auch Sway ist, wie Adams, neuerdings Botschafter der Foundation, welche übrigens auch von Opernstar Placido Domingo, Supermodel Cindy Crawford oder Sting unterstützt wird.

 

Legacy Pollo Cup 2017

Vom 10. bis zum 13. August 2017 findet im Aargauer Birrfeld der bereits vierte Legacy Pollo Cup statt. Wiederum werden 32 Spieler, verteilt auf 8 Teams mit ihren insgesamt rund 120 Pferden während 4 Tagen in Spiel-Action zu bestaunen sein.

Nebst einem spektakulären VIP- (Tickets unter www.TicketFrog.ch) steht den Gästen auch in diesem Jahr wieder ein riesiger Public-Bereich, hier ist der Eintritt kostenlos, zur Verfügung. Nebst den sportlichen Highlights wird man beim Pollo Cup aber auch mit kulinarischen Leckerbissen auf höchstem Level verwöhnt. Ein Genuss, wer mit Hunger zum Turnier kommt. Erlaubt ist aber auch das Mitbringen einer Picknick-Decke, welche dann zum Verweilen am Spielfeldrand einlädt.

Wie in den bisherigen Jahren soll der Legacy Pollo Cup ein Erlebnis für Gross und Klein sein. Verschiedenste Nebenschauplätze laden zum Verweilen. Sehr beliebt dürften bei den Kleinen wieder das Ponyreiten und der Streichelzoo sein, während sich die Grossen an den vielen Darbietungen, den Marktständen oder an den Oldtimern erfreuen.

Nicht fehlen darf auch die «Tanz in die Nacht»-Players-Night am Samstagabend, welche bereits ab 18 Uhr mit einer Whisky- und Cigar-Lounge eingeläutet wird und im Verlauf des Abends Live-Musik der 13-köpfigen Vikinger-Band aus Luzern zu bieten hat. Die Gelegenheit also, mit dem einen oder anderen Polospieler das Tanzbein zu schwingen oder neue Freunde kennen zu lernen.

Auch im 2017 soll der Legacy Pollo Cup dazu dienen, etwas Gutes zu tun. Bei der Charity-Night zugunsten von «Polo mit Herz – für Kinder mit Krebs» werden am Freitagabend zahlreiche Preise versteigert, die es so nicht zu kaufen gibt. Erwartet werden hierbei auch viele Gäste aus Show, Politik und Sport.

Weitere Infos sind unter www.pollocup.ch in Erfahrung zu bringen.

 

Mystische Chiffren– vollendetes Ganzes: Champagne «Ruinart» und die Kunst

A87I7785

Der katalanische Künstler Jaume Plensa hat die Skulptur für den offiziellen Champagner «Ruinart» in der VIP–Lounge an der 77. ART Basel geschaffen.

Das Champagnerhaus Ruinart engagiert sich immer wieder im Bereich der Kunst und beauftragt bekannte Künstler, ihre Vision des Hauses Ruinart  zu zeigen um verschiedene Facetten der Geschichte  des Hauses neu zu beleuchtet. Aktuell hat der katalanische Künstler Jaume Plensa die Skulptur in der Collectors Lounge an der  77. ART Basel geschaffen. Jaume Plensa gestaltete dazu aus rostfreiem satinierten Stahl filigrane Gebilde, die  sich wie Weinreben aus der Erde ranken. Die Plastik ist aus Elementen gemacht, welche diverse Sprachen widerspiegeln: Zeichen und Buchstaben aus acht verschiedenen Idiomen: Latein, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Hindi.
Jaume Plensa hat die vielsprachigen Arbeiten von Dom Thierry Ruinart gewissermassen dekonstruiert, in einzelne Worte zerlegt, diese wiederum in Buchstaben und Zahlen zerteilt, wie winzige, komplett unterschiedliche Elementarteilchen, die dann wiederum ein komplexes Ganzes ergeben. «Das Alphabet widerspiegelt  eine Kultur», sagte Plensa anlässlich der Vernissage seines Kunstwerkes in Basel. Seine Chiffren hat er bei Dom Thierry Ruinart entlehnt, diese quasi decodiert und wieder neu zusammengefügt und dem dadurch entstandene Gebilde künstlerisch–zeitgemässes Leben eingehaucht.

Auf den Mönch Dom Thierry Ruinart (1657-1709), einem Zeitgenossen Ludwigs XIV, geht die Gründung des ätesten Champagnerhauses zurück. Der intuitive, visionäre, arbeitsame und bescheidene Benediktiner war zugleich auch ein brillanter Theologe und Historiker. Im Alter von 23 Jahren wurde er in die Abtei Saint-Germain-des-Prés in der Nähe von Paris berufen, die damals eines der bedeutendsten Zentren der Gelehrsamkeit der christlichen Welt war.

Für sein Werk spannte Jaume Plensa nun den Bogen  aus dem Hier und Jetzt zur Abtei Saint-Germain–des-Prés.  Die Buchstaben verleihen der Skulptur wachsame Vitalität und kreieren gleichermassen ein subtiles Lichtspiel. Das Gesicht der Skluptur ist nicht wirklich sichtbar, man kann es nur erahnen als «Tür zu unserer Seele» einerseits und als «Geschenk für alle, die uns ansehen» andererseits.. So der Künstler. ​Um die Skulptur fertigzustellen, brauchte er fünf Monate.

Am Sockel der Skulptur sind zwei Jahreszahlen eingraviert: 1729 und 2016. Sie bedeuten eine verschlüsselte Botschaft, die die Gründung der Maison Ruinart mit der Entstehung dieses Kunstwerks verbindet.

Die ART Basel dauert vom 15. bis zum 18. Juni 2017

IMG_2997

Vernissage der Skulptur von Jaume Plensa in der Collectors Lounge an der 77.ART Basel. FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Spitzenköchin Tanja Grandits von «Michelin» und «Veuve Cliquot» geehrt

DSC_6639

v.l. Veuve Cliquot Kellermeister Dominique Demarville, Michel Georges, International Communication Director bei Guide Michelin, Spitzenköchin Tanja Grandits. FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Mit dem 2017 Michelin Switzerland Female Chef Award zeichnet der weltweit renommierte Restaurantführer in Partnerschaft mit Veuve Clicquot erstmals die Arbeit einer Schweizer Köchin aus, die von den Inspektoren des «Guide Michelin» ausgewählt wurde.  im Rahmen der Preisverleihung im Zürcher Spitzenhotel «The Dolder Grand»  wurde Tanja Grandits  (Restaurant Stucki, 2 Sterne-Restaurant, Basel) ausgezeichnet. Die Verleihung fand  in Anwesenheit von rund 60 Köchen aus Schweizer Sterne-Restaurants sowie Vertretern von Michelin und Veuve Clicquot statt.

Dominique Demarville,  Kellermeister der Hauses Veuve Cliquot in seiner Laudatio: «Wir sind sehr stolz, einer Grande Dame ihres Berufes, Tanja Grandits, unsere Cuvée Prestige Grande Dame zu überreichen. Dieser Champagner zollt Tribut an Madame Barbe-Nicole Clicquot, und an all die starken Frauen, die in ihrem Arbeitsumfeld etwas ganz Besonderes geleistet haben». Ehrengast Dominique Demarville stellte zudem die  Innovation von Veuve Clicquot vor: den Extra Brut Extra Old, einen Premium Cuvée aus reinen, wertvollsten Reserveweinen.

Bei der Preisübergabe freuten sich  eine Reihe bekannter Sterneköche mit Tanja Grandits.  Allen voran strahlte Rico Zandonella («Rico’s» , Küsnacht): «Tanja ist meine allerliebste Berufkollegin.»

DSC_6581

Die 2-Sterne Köche–Berufskollegen Rico Zandonella (Rico’s, Küsnacht) und Tanja Grandits (Stucki, Basel) sind gute Freunde. FotoCredit©Promipost/Ursula Litmanowitsch

DSC_6606

Philipp Chevrier, 2 –Sterne–Koch (Domaine de Châteauvieux, Satigny GE) FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

DSC_6603

Peter Knogl, 3–Sterne–Koch im Restaurant «Cheval Blanc» im Basler «Grand Hotel Les Trois Rois». FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch.

Die ausgezeichnete Restaurant-Chefin hat nach ihrer Ausbildung zur Köchin in der Traube Tonbach im Schwarzwald im Londoner Claridges und im Château de Montcaud in Südfrankreich gearbeitet, bevor sie in der Ostschweiz ihr erstes eigenes Restaurant eröffnete. 2008 übernahmen Grandits und ihr Mann René Graf das legendäre „Stucki“ in Basel, und sie entwickelte dort ihren eigenen, unverkennbaren Stil: „Dieser Preis geht vor allem an mein Team – an all die Frauen und Männer, die dieses Abenteuer täglich gemeinsam mit mir auf sich nehmen und so viel Liebe für unseren Job mitbringen“, so Grandits: «Und allen Köchinnen und Frauen möchte ich noch etwas mit auf den Weg geben: Just do it! Ihr habt alle Möglichkeiten dazu.»

Michel Georges, International Communication Director bei Guide Michelin, hatte ebenfalls Worte höchsten Lobes für die Spitzenköchin bereit: «Herzlichen Glückwunsch, Tanja! Erlauben Sie mir, Ihnen ein paar Worte von den Michelin-Inspektoren zu überbringen. Sie beschreiben Sie als eine sehr weibliche Köchin mit einem einzigartigen Stil, der Ihre Küche zu einem ganz besonderen Genuss macht. Ihre Küche ist modern, kreativ, aromatisch und basiert auf Zutaten hoher Qualität. Sie legen grossen Wert auf die richtigen Gewürze und Kräuter, und Ihre Gerichte sind sehr farbenfroh. Ausserdem ist die Atmosphäre in Ihrem Restaurant sehr freundlich. Sie sind eine sehr warme und zuvorkommende Person, und in der Art wie Sie mit Ihrem Team umgehen kann man das besonders beobachten. Ich gratuliere! Vielen Dank auch für Ihr Talent, mit dem Sie Ihre Gäste jeden Tag beglücken».

Der tosende Applaus war der stets bescheiden auftretenden Tanja Grandits sicher. Die Geladenen wurden anschliessend an die Zeremonie von Heiko Niederer (2-Sterne–Koch im The Dolder Grand)  und seinem Team aufs Delikateste verwöhnt.

Laureus: Neuer Partner MSS Holding AG

lfs_mss_guerry_fankhauser_buhl_170505_2

v.l.: Marcel Guerry, Laureus-Stiftungsrat; Evelyn Fankhauser, Laureus Foundation Managerin;Andreas Buhl, CEO MSS Holding AG                                                                                         FotoCredit:Yves Dulex.

Die Laureus Stiftung Schweiz ist im Rahmen der vier sozialen Förderprojekte im Bereich Sport auf die Unterstützung aus der Privatwirtschaft angewiesen. Neben den langjährigen internationalen Partnern Mercedes-Benz Schweiz und IWC Schaffhausen gewinnt die Stiftung für die nächsten drei Jahre mit der Mobilitäts- und Schadenservice Holding AG (MSS Holding AG) einen neuen nationalen Partner dazu.

Als neuer Country Patron bringt die MSS Holding AG ein grosses Netzwerk in die Laureus-Familie mit ein und unterstützt die Stiftungsarbeit während drei Jahren auch finanziell. Der Holding gehören rund 20 Firmen im Automobil-, Retail- und Reisebereich an. Als Schweizer Unternehmen sieht sich die MSS Holding AG in der Pflicht, auch soziale Verantwortung zu übernehmen. Deshalb war sie seit längerem auf der Suche nach einem passenden sozialen Engagement in der Schweiz.

„Als ehemaliger Spitzensportler und passionierter Vater von sehr engagierten Kindern weiss ich aus eigener Erfahrung, wie essentiell Sport für die Entwicklung junger Menschen ist“, erklärt Yves Dulex, Chief Sales & Marketing MSS Holding AG. „Die Vision der Stiftung, mit der Kraft des Sports das Leben von möglichst vielen Kindern in der Schweiz nachhaltig zu verbessern, hat uns von Beginn weg überzeugt“, ergänzt Andreas Buhl, CEO der Holding.

Evelyn Fankhauser, National Foundation Managerin, freut sich über den neuen Partner: „Unsere Gesellschaft braucht Unternehmer, die sich aus Überzeugung und mit Herz für soziale Anliegen einsetzen. Dieses Gedankengut im Unternehmen zu leben und weiterzugeben, ist ein wertvoller Beitrag für eine beständige Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz.“ So wird Andreas Buhl den achtköpfigen Stiftungsrat ergänzen, welcher sich aus Wirtschaftsvertretern zusammensetzt und im Austausch mit einem Fachbeirat über die Ausrichtung der Stiftung entscheidet.

IWC Schaffhausen feiert Aufrichte des neuen Manufakturzentrums

1z4a8440-2

Chris Grainger-Herr, CEO of IWC; Georges Kern, Head of Watchmaking, Marketing and Digital of Richemont and Andreas Voll, COO of IWC  (Photo by Rémy Steiner / Getty Images for IWC)

IWC Schaffhausen hat mit der Aufrichte die Fertigstellung des Rohbaus ihres neuen Produktions- und Technologiezentrums gefeiert und dabei traditionsgemäss die Arbeit der beteiligten Handwerker gewürdigt.

Am neuen Standort im Merishausertal werden ab dem kommenden Oktober schrittweise die Abteilungen für Gehäuse- und Werkteilefertigung sowie die Werkmontagen von IWC-Manufakturkalibern zusammengeführt.Der Neubau schafft Platz für die Fertigung sowohl bestehender als auch neuer IWC-Manufakturwerke. Dabei sollen neueste Fertigungstechnologien höchste Qualität und Präzision sicherstellen und weiterhin das globale Wachstum der Luxusuhrenmanufaktur aus Schaffhausen ermöglichen. In erster Linie bietet der Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von 13 500 Quadratmetern die Möglichkeit, bisher verteilte Produktionsflächen zu vereinen und damit bestehende Prozessabläufe und Strukturen in der Fertigung weiter zu optimieren. Zudem schafft das Unternehmen mit den neuen Flächen Platz für weiteres Wachstum. Rund vierhundert qualifizierte Arbeitsplätze werden im Merishauser Endausbau zusammengefasst.

Neben den etwa hundert Handwerkern besuchten die Feier zur Aufrichte auch viele prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

Ab Oktober 2017 werden die derzeit noch in Neuhausen untergebrachten Abteilungen für Gehäuse- und Werkteilefertigung in den Neubau einziehen. Im Januar ziehen die Werkmontagen von der Baumgartenstrasse in der Schaffhauser Altstadt nach Merishausen.

Die offizielle Eröffnung und ein Tag der offenen Tür für die Schaffhauser Bevölkerung sind für den Juni 2018 geplant und stellen einen der Höhepunkte des 150. Jubiläumsjahrs von IWC dar.

Goldener Bierorden für höchsten Schweizer

Meta Hiltebrand Jürg Stahl © Ursula Litmanowitsch

Spitzenköchin Meta Hiltebrand und der neue Bierordensträger Jürg Stahl, Nationalratspräsident und Präsident von Swiss Olympic. FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Wenn die Schweizer Brauer ihren «Tag des Bieres» feiern, wird gleichzeitig der goldene Orden verliehen. Die Vorsteherschaft unter Agraringenieur Markus Zemp, Präsident des Schweizer–Bierbrauer–Verbandes, zeichnete dieses Jahr Nationalratspräsident und Swiss–Olympics–Präsident Jürg Stahl aus. Das glanzvolle Fest «Ad Gloriam Cerevisiae» fand im «Aura» statt. Mit einem beherzten Schlag auf den Zapfhahnen des Bierfasses und einem «Zum Wohl auf unsere Schweiz» eröffnete der neue Ordensträger die diesjährige Biersaison. Jürg Stahl verstehe es wie kein anderer, erfolgreich Brücken zwischen den verschiedensten Interessengruppen zu schlagen, nicht nur in der Politik, sondern auch im Sport. Nicht gegeneinander, sondern miteinander sei sein Motto, sagte Markus Zemp in seiner Laudatio. Erfunden hat den Bierorden im Jahre 1972 der Zürcher Werber Anton Glanzmann, gemeinsam mit Martin Hürlimann. Er sei Bierliebhaber, sagte Glanzmann, aber gleichzeitig auch der Beweis dafür, dass Bier nicht dick mache. Sprachs und knöpfte seinen Veston auf, um den Waschbrettbauch vorzuführen. Neben Glanzmann gehören auch die Zürcher Spitzenköchin und Inhaberin des Restaurants Le Chef, Meta Hiltebrand und Casimir Platzer, Präsident Gastro Suisse, der Vorsteherschaft an. Durch den Abend führte Moderatorin Kiki Maeder. Unter den Ehrengästen sah man Nationalrat und Bierbrauer Alois Gmür oder den ehemaligen Eishockey–Nati–Trainer Simon Schenk. Die Lernenden der Branche offerierten ein Selbstgebrautes, hergestellt bei Kornhausbräu in Rorschach unter dem Schaffhauser Braumeister Oskar Dommen.

Hier gehts zur Diaschau

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Italianità im «Portofino»

Michel Péclard und Florian Weber

Michel Péclard und Florian Weber im neu eröffneten Portofino.             FotoCredit©PromiPost/Ursula Litmanowitsch

Der Vollmond sorgte beim Eindunkeln für die perfekte Kulisse und tauchte die Szenerie über Zürichsee und gegenüberliegender Goldküste in sanftes Licht. Doch von Anfang an: In Thalwil wurde das «Portofino» neu eröffnet. Einige setzten daher am frühen Abend per Boot rüber. Das «Portofino» liegt nämlich am Hafen und die Gäste erhielten vorab ein nostalgisch gestaltetes Bootsticket. Der Einladung der Gastgeber Michel Péclard und Florian Weber folgen Promis aus jeder Liga immer wieder gerne. Feldschlösschen CEO und VR–Präsident Thomas Amstutz und seine Frau Barbara etwa waren des Lobes voll. Auch Wetterfrosch Thomas Bucheli delektierte sich an der hervorragenden Pizza, die nebst vielen anderen Köstlichkeiten aus der neuen Karte des Restaurants gereicht wurde. Fürs kulinarische Wohl sorgte und sorgt in Zukunft Spitzenkoch Andrew Clayton, ein 45-jähriger Schweiz- Amerikaner.

Diejenigen, welche sich am Opening lieber im Aussenbereich vergnügten, hatten trotz auffrischender Bise kein bisschen kalt. Musiker G–Sax (mit bürgerlichem Namen Roland Graf)-einer der gefragtesten Saxophonisten für die perfekte Unterhaltung–heizte nämlich musikalisch tüchtig ein. Der Aussenbereich kann zudem komplett überdacht werden, so, dass auch künftig nie eine Party ins Wasser fallen wird. Wie immer bei Péclard und Weber spielt neben der Karte auch das Interieur des Lokals eine tragende Rolle. Bühnenbauer Raphael Otto hat sich bei der Gestaltung vom Bestehenden sowie von Fellinis «La Dolce Vita» inspirieren lassen. Die vorherrschende Farbe Türkis gehört auch zu Bea Petris Lieblingsfarbe. Die Unternehmerin wohnt privat am Bodensee: «Am Wasser zu leben gehört zu den schönsten Privilegien. Am Wasser im Portofino in einem solch tollen Ambiente zu speisen, ist ebenfalls herrlich.»

Hier gehts zur Diaschau

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weltklasse –Tennis und Showprogramm im Zürcher Hallenstadion

Nati–Stürmer Breel Embolo war voller Bewunderung:«Roger ist ein Mega–Star, stets authentisch, bescheiden und freundlich, er hat die Bodenhaftung nie verloren». Der Schalke –Söldner besuchte den 3. Match for Africa gemeinsam mit Freundin Cleanne Pickel und U21–Kicker Manuel Akanji. Der Anlass mit 11 000 Zuschauenden war der perfekte Mix aus Weltklasse-Tennis und Showprogramm und brachte die Stimmung im ausverkauften Hallenstadion zum Brodeln. Roger Federer und Andy Murray boten ein Exhibition-Match der Extraklasse. Der 18-fache Grand-Slam-Sieger und die aktuelle Weltnummer 1 konnten mit ihrem Auftritt einen Erlös von 1.4 Millionen Franken erzielen, den sie an Bildungsprogramme der «Roger Federer Foundation» in Afrika weitergeben. Für das «Africa Feeling» der «Exhibition Night» sorgten die Artisten des «Zip Zap Circus» aus Kapstadt. Als zweiter Showact trat der DSDS–Drittplatzierte Jesse Ritch auf. Der 25-jährige Berner mit afrikanischen Wurzeln begeisterte mit seiner neuen Single «Good Side of Life». Nationalratpräsident Jürg Stahl, selber Tennisspieler, war begeistert vom Anlass. Der ehemalige Schwingerkönig Matthias Sempach zollte Roger Federer hohe Bewunderung. Selber habe er es nie mit Tennis probiert. Ausser Schwingen sei bei ihm aber Eishockey lange ein Thema gewesen.